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Philipp förster sohn Von

Philipp Förster (* 4. Februar 1995 in Bretten) ist ein deutscher Fußballspieler. Aktuell steht er beim VfL Bochum unter Vertrag.

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Seine fußballerische Ausbildung erhielt Förster in den Jugendmannschaften des Karlsruher SC und des VfB Stuttgart. Anschließend spielte er ab 2014 beim SV Waldhof Mannheim in der Regionalliga Südwest, wo er zum Stammspieler wurde. In der Saison 2015/16 wurde er mit der Mannschaft Meister, scheiterte aber in den Aufstiegsspielen in die 3. Liga an den Sportfreunden Lotte.

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Ende Januar 2017 wechselte Förster zum 1. FC Nürnberg, wo er in der Regionalliga Bayern nur vier Einsätze für die zweite Mannschaft absolvierte. Zur Saison 2017/18 erhielt er beim Zweitligisten SV Sandhausen einen Dreijahresvertrag mit Verlängerungsoption. Beim Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf am 27. August 2017 absolvierte Förster dort seinen ersten Pflichtspieleinsatz. Sein erstes Tor für den SV Sandhausen erzielte er am 23. Spieltag 2017/18 gegen den 1. FC Kaiserslautern. Sandhausen gewann das Spiel mit 1:0. Im Juli 2019 verlängerte Förster seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis 2022.

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Anfang September 2019 wechselte Förster zum Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart und unterschrieb einen bis Juni 2023 laufenden Vertrag. Sein erstes Pflichtspieltor für den VfB erzielte er am 21. September 2019 beim 2:0-Heimsieg gegen die SpVgg Greuther Fürth. Am Ende der Saison 2019/20 schaffte er mit dem VfB Stuttgart den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga. In den folgenden beiden Spielzeiten konnte er mit dem VfB den Klassenerhalt sichern.

Zur Saison 2022/23 wechselte Förster zum Ligakonkurrenten VfL Bochum.

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Um sich mit seinen neuen Teamkollegen aufzuwärmen, kam Philipp Förster für die Länderspielpause gerade recht – denn das nächste Zweitligaspiel des VfB am Jahn Regensburg ist nicht am Samstag, 14. September, angesetzt. Abseits des Platzes ist der 20. Neuzugang dieses ereignisreichen Transfersommers kein bisschen seltsam. „Ich kann hier noch fast alle Gesichter erkennen“, sagt der Mittelfeldspieler, der kurzfristig vom SV Sandhausen kam.

Schließlich kennt sich Philipp Förster beim VfB aus. Zwischen 2010 und 2014 spielte der heute 24-Jährige in der Jugendmannschaft des Vereins. Er wohnte sogar ein Jahr lang im Stuttgarter Internat im Carl-Benz-Zentrum direkt neben dem Stadion – „aber das hat einfach nicht geklappt.“ stark. So pendelte Philipp Förster nach seiner Zeit bei den A-Junioren unter Trainer Ilja Aracic täglich mit dem Zug von seinem Elternhaus auf den Wasen, bevor das Signal auf Rot fiel.
Man könnte sagen, ich bin ein Spätzünder. Ich musste mir in meiner Karriere alles erarbeiten. Und ich bin noch nicht am Ende meiner Entwicklung“, sagt der Linksfuß, der als Junior unter Trainer Tim Walter beim Karlsruher SC spielte („Ich bin beeindruckt von seiner Spielidee“) – und wer wurde mit den Badenern Deutscher Meister, doch als Profi musste Förster „einen beschwerlichen Weg gehen“.

Während sein großer Kumpel aus VfB-Jugendtagen, Bayern-Profi Joshua Kimmich, auf Anhieb in der Bundesliga Fuß fasste, kam Förster langsamer voran: Über den SV Waldhof Mannheim und den 1. FC Nürnberg ging es zum SV Sandhausen, wo sich Förster zu einem der besten Zweiten gesellte Divisionsspieler entwickelt. „Ich kann jede Position in der Mittelfeldraute besetzen, die Tim Walter spielt“, sagt Förster: „Aber mir ist bewusst, dass die Konkurrenz hier hart ist. Das sind alles Riesenkicker beim VfB.“

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Aber auch Förster hat einiges zu bieten: Seine Leistungsdaten in den Bereichen Zweikämpfe, Passquote oder Laufleistung sind Zweitliga-Spitzenreiter – und der ehemalige HSV-Manager Ralf Becker war beeindruckt. Zudem spielt Förster konstant und emotional. „Da kann ich schon mal eingreifen“, sagt der 24-Jährige, den Becker eigentlich zur laufenden Zweitliga-Saison an die Elbe holen wollte – dann musste er aber beim Hamburger SV zurücktreten.

Auch Aufsteiger Union Berlin zeigte Interesse an dem Mittelfeldspieler vom SV Sandhausen, der längst zum Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Kurpfälzer geworden war. Zwei Millionen Euro wollten die Berliner zahlen, doch das reichte Sandhausen nicht. Zumal der VfB schon lange Interesse an Förster signalisiert hatte. „Er ist ein Box-to-Box-Spieler“, sagt Sportdirektor Sven Mislintat über den 1,89-Meter-Mann, dessen Arbeitsbereich zwischen den Strafräumen liegt. „Philipp ist ein sehr guter Fußballer, der auch körperlich robust ist. Außerdem hat er einen guten Torschuss“, ergänzt Cheftrainer Tim Walter, der nach den ersten fünf Pflichtspielen des VfB feststellte, dass ihm ein technisch guter, aber robuster Spieler nichts anhaben kann Mannschaft.
So schlug der VfB ein letztes Mal auf dem Transfermarkt zu und verpflichtete Philipp Förster für eine Ablöse von drei Millionen Euro. Möglich war dies, weil der Spieler einige Wochen zuvor in Sandhausen eine Ausstiegsklausel in seine Vertragsverlängerung einbauen lassen hatte. „Noch vor einer Woche hätte ich nicht gedacht, dass es mit dem Wechsel zum VfB klappt“, sagt Förster: „Jetzt ist es umso besser.“

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