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Frauke Seeler Ehemann

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Frauke Seeler Ehemann | Seeler ist Bayer 04 seit langem eng verbunden. Als Agent des Sportartikelausrüsters Adidas war er mit den Leverkusenern regelmäßig auf der Europapokal-Rundfahrt unterwegs.

Levin Seeler-Ztunali ist der Sohn von Uwe Seelers Kind Frauke Seeler-Ztunali. Sein Papa kommt aus der Türkei und spricht fließend Türkisch.

Seeler betonte Sportdirektor Frank Arnesen, der eigentlich vor der Ztunali-Entscheidung erwähnt hatte: „Es liegt an Levin, zu entscheiden, ob er seine Ausbildung und seine Familienangehörigen suchen oder wirtschaftlichen Gewinn anstreben möchte.“

„Der sportliche Leiter muss sich selbst sehr gut behandeln“, forderte Seeler und merkte an, dass er so viel von sich zur Verfügung stelle. Am Freitag wurde der Wechsel der Seeler-Enkel zum Werksclub bekannt gegeben.

Papa Ztunali reist in seiner Eigenschaft als Vorläufer mit ihm an den Rhein. Diesen Job hatte er aktuell während seiner Amtszeit beim HSV erfüllt.

Tatsächlich haben die Hamburger dem Mittelfeldtalent offenbar 800.000 Euro über 3 Jahre mit einer Chance auf 1,7 Mio. Euro in fünf Jahren bei Bayer zur Verfügung gestellt.

„Wenn man so eine Fähigkeit verteilt, stimmt ständig etwas nicht“, behauptete Trainer Thorsten Fink. Besonders die Differenzen um die Sperre eines angeblich gesperrten U19-Spielers des HSV sorgten in der Familie Seeler für Bestürzung, die für große Probleme sorgte.

„Eine Suspendierung steht nicht zur Diskussion“, sagt Carl-Edgar Jarchow, Vorstandsvorsitzender von Sport1. Die Jugendtrainer müssten entscheiden, ob Levin für Organisationsspiele oder ein anderer Spieler, der noch beim Burger SV war, für Liga-Videospiele eingesetzt wird.

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ztunali wurde in Hamburg als Sohn von Uwe Seeler und einem türkischen Vater geboren, der zum Zeitpunkt seiner Geburt Fußballspieler bei TuRa Harksheide (Regionalverband) war.

Als Kind begann er mit dem Fußballspielen für den Verein TuRa Harksheide in Norderstedt.

Von 2004 bis 2006 gehörte er der Jugendmannschaft von Eintracht Norderstedt an.

Danach arbeitete er 7 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche in der Jugendgruppe des Hamburger SV. Denn Anfang der Spielzeit 2012 hat Ztunali zwölf Mal für den Hamburger SV in der A-Junioren-Bundesliga gespielt.

In der ersten Januarwoche 2013 stellte ihm der HSV einen Vertrag über weitere 3 Jahre zur Verfügung. Auf Anraten seines Vaters entschloss er sich, einem Einigungsvertrag von Bayer 04 Leverkusen zuzustimmen, den er annahm. Ihm wurde eine Vereinbarung verwendet, die er genehmigte und bis zum 30.06.2018 aufrechterhielt.

Am 10. August 2013 (1. Spieltag) feierte er beim 3:1-Heimsieg gegen den SC Freiburg seinen Bundesliga-Auftakt – und damit auch seinen Premierenabend als Experte – und erzielte mit seiner Hilfe für Gonzalo den Siegtreffer Castro in der 87. Minute.

Mit 17 Jahren und ebenfalls 146 Tagen auf dem Buckel war er mit seinem Debüt der jüngste Bundesligaspieler auf ewig. ztunali wurde nach Abschluss der Saison 2014/15 bis Ende der Saison 2016/2017 an Werder Bremen ausgeliehen, um Spielerfahrung zu sammeln.

Seeler schwärmt vom Wechsel seines Enkels zu Bayer 04

Leverkusens Fußball-Idol Uwe Seeler ist beim Hamburger SV sehr enttäuscht. Er übte heftige Kritik an den Szenarien rund um den Wechsel seines talentierten 16-jährigen Enkels Levin Öztunali zu Bayer Leverkusen.

„Es ist erbärmlich, was mit meinem Enkel passiert ist. Das Ganze hat nichts mit Geld zu tun. Ich kenne die Hintergründe. Der HSV reagiert meist viel zu spät.

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Ich unterstütze Levins Entscheidung voll und ganz. Das ist gut überlegt“, sagte der 76-Jährige im Gespräch mit „Bild am Sonntag“.

Seeler ist Bayer 04 eigentlich schon lange eng verbunden. Als Vertreter des Distributors Adidas unternahm er regelmäßig Europareisen mit dem Leverkusener Konzern.

Levin ist das Kind von Uwe Seelers Kind Frauke Seeler-Öztunali. Sein Vater stammt aus der Türkei.

Insbesondere griff Seeler Sportdirektor Frank Arnesen an, der vor der Öztunali-Entscheidung gesagt hatte: “Es hängt von Levin ab, ob er Bildung und auch Familie oder Geld wählt.”

Obendrein forderte Seeler: “Der Sportchef muss genau glauben, was er sagt.” Der Wechsel des Seeler-Enkels zum Jobclub wurde am Freitag endgültig beschlossen.

Papa Öztunali wählt ihn als Pfadfinder an den Rhein. Diese Einstellung hatte er zuvor beim HSV inne. Angeblich hat der Hamburger Mittelfeldspieler drei Jahre lang 800.000 Euro eingesetzt, bei Bayer soll er fünf Jahre lang 1,7 Millionen verdienen.

„Man hat ständig etwas falsch gemacht, wenn man so ein Talent aufgegeben hat“, sagte Zug Thorsten Fink.

Besonders unzufrieden war Familie Seeler mit der Debatte um eine angeblich vom HSV verhängte Sperre des U-19-Spielers. „Eine Suspendierung ist ausgeschlossen“, behauptete Vorstandschef Carl-Edgar Jarchow neulich im „Doppelpass“ von Sport1.

Die Nachwuchstrainer müssten abklären, ob sich Levin für Organisationsspiele durchsetzen würde oder ein anderer Spieler beim Burger SV bleiben würde.

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Uwe Seeler: So lebte das HSV-Idol mit seiner Familie in Norderstedt

So kümmerte sich Uwe Seeler um seine Familie in Norderstedt

Christoph Herbst

Sowohl Uwe als auch Ilka Seeler waren ein seriöses Team – sie überzeugten an Silvester 1953/1954.

Uwe und auch Ilka Seeler Bild: Witters

Es ist vollbracht: Uwe sowie Ilka Seeler verlassen die Traukirche St. Johannis in Eppendorf. Jugendliche vom HSV bauen ein Spalier.

  1. Februar vor 60 Jahren: Das frisch vermählte Paar Ilka und Uwe Seeler bot bei der Feier im HSV-Klubhaus die Hochzeitstorte aus Marzipan an.

Uwe Seeler unterschreibt den Ehevertrag am Standesamt.

Eine Gruppe im Laden: Ilka Seeler hilft am Arbeitsplatz bei der Angeberei ihres Mannes.

Ein Foto aus dem Jahr 1989: Uwe Seeler (von links), seine Frau Ilka sowie Fritz Walter Alsenborn bei der Feier im Privathaus von Fritz Walter zum 35. Jahrestag des Weltmeistertitels 1954.

  1. Hochzeitstag des „Wunders von Bern“: Das Ehepaar Seeler gedachte 1989 an einem Tisch mit 54 Weltmeistern Fritz Walter. Bild: Witters

Es ist 60 Jahre her: Uwe und auch Ilka Seeler wurden genau hier in der St. Johanniskirche in Eppendorf getraut.

Feier zum 80. Geburtstag: Uwe Seeler feiert am 5. November 2016 mit seinen Enkeln in der HSV-Loge.

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Eröffnungsgala im Hansa Kino 2015 – und die Seelers gibt es.

Wann im Leben: Die Seelers zogen am Tag ihrer Hochzeit in dieses Haus und bewohnen es auch heute noch. Das Foto mit den Kindern Kerstin und auch Helle wurde 1965 aufgenommen.

Vor zwei Jahren traf das Abendblatt den verstorbenen HSV-Idolizer und seine Frau Ilka, um über ihre ersten Jahre in der Stadt zu sprechen.

Norderstedt. Dieser Kurzartikel ist 2020 im Rahmen der Abendblatt-Reihe „50 Jahre Norderstedt“ erschienen.

Das Geplapper am Randtisch im Restaurant des Tunici ist derzeit geschäftig, wenn Uwe Seeler seine Frau Ilka abcheckt. “Wir haben es richtig gemacht”, sagt er mit Satz.

Was er beschreibt, ist 61 Jahre und auch ein paar Tage her. „Es war im Februar 1959, als wir nach Harksheide übersiedelten. Es regnete bei unserer Hochzeitsfeier, das war ein tolles Zeichen“, sagt Ilka Seeler, geb. Buck.

Sie hat Recht, sie sind immer noch verheiratet. Genauer gesagt am 18. Februar 1959, als sie in der Eppendorfer St. Johanniskirche heirateten.

Zwei verliebte junge Hamburger, die eine Familie gründen wollten, haben sich das Ja-Wort gegeben. Und verließen, um es offen zu sagen, gleich ihre Heimatstadt.

Uwe Seeler und seine bessere Hälfte Ilka sind zufrieden an Silvester

Uwe Seeler heiratete Ilka – ihr Mädchenname war Dollar – am 18. Februar 1959 in der Eppendorfer St. Johanniskirche.

Das ist heutzutage überhaupt nicht ungewöhnlich, da Mietwohnungen im angrenzenden Umland bekanntermaßen um einiges günstiger sind als in Hamburg.

Doch im Jahr 2020 ist Norderstedt eine Stadt, voll erschlossen in Bezug auf die Rahmenbedingungen in einer stetig wachsenden Stadtregion. Ende der 1950er-Jahre sah das noch etwas anders aus.

Ilka wohnte in der Isestraße, Uwe in der Bismarckstraße. Kennengelernt haben sie sich an Silvester 1953/1954, als Handballer und Fußballer gemeinsam gedenkten.

„Eigentlich wollten wir heiraten, raus aus der Stadt, raus aus der engen Nachbarschaft. Da unsere Familienmitglieder Einzimmerwohnungen hatten“, sagt sie. Eine Option wäre sicherlich ein Mietwohnhaus an der Alsterkrugchaussee gewesen.

Heute würden die Seelers mitten auf den verkehrsreichsten Reiserouten bleiben. “Wenn wir heute dort vorbeifahren, glauben wir: Glück gehabt.”

1959 zog der HSV-Idolizer nach Harksheide

Harksheide sollte es werden – Norderstedt als Stadt gab es noch gar nicht. “Wir sind nie umgezogen, wir sind zusammen umgezogen.”

Die Fußballanlage des Hamburger SV, heute Paul-Hauenschild-Anlage, benannt nach einem früheren Präsidenten, nutzte reichlich Fläche in unmittelbarer Nähe.

Die Spuren der Nachkriegszeit mit den Nissenhütten für Flüchtlinge waren noch sichtbar, diese Strukturen wurden im Laufe der Jahre nur zerstört, als der HSV expandierte.

Uwe fährt seit seiner Jugend täglich dorthin – noch auf dem Fahrrad – hier hat die fabelhafte A-Jugend von Günter Mahlmann Charly Dörfel, Horst Schnoor, Jürgen Werner sowie Klaus Stürmer überzeugt.

Die Talente bildeten 1960 den Kern der deutschen Meistermannschaft. Uwe war ihr Torschütze, eine Symbolfigur.

Eigentlich waren Uwe und Ilka Seeler wegen ihrer Hochzeitsnacht in der Stadt

Uwe Seeler erzielte zahlreiche Tore für den HSV – hier am 21. August 1960 im Derby gegen Altona 93.

So bestand eine Verbindung zur Stadt an der Nordgrenze der Hansestadt. Auch Ilka. „Ich habe hier beim HSV ständig Handball auf dem ganzen Feld gespielt. Aber die Damen aus Garstedt waren körperlich über uns.“ Das war hier natürlich kein Kriterium gegen Aufräumen.

Ebenso wenig, dass Uwe nun am Rothenbaum trainierte, weil er in seiner Jugend nicht mehr spielte. „Dort ein Haus zu bauen, wäre eigentlich nicht so gut gewesen“, sagt er.

Als die Seelers in Harksheide bauten, ist es heute der Platz am Sportplatz, der Standort war im krassen Gegensatz zur Hamburger Innenstadt.

„Die Straße, in der wir derzeit wohnen, war ein Feldweg. Bei schlechtem Wetter musste ich Bretter verlegen, um mich in dein Haus einzumischen“, erinnert er sich.

Wenn die Seelers Zeit hatten, gingen sie ins Casino Altonaer Hof

Die erste Nacht miteinander in der nagelneuen Residenz war direkt nach der Hochzeitsfeier. „Wir haben abends nach der Hochzeit ausgeschieden“, sagt Ilka. “Unser Hund war vor uns hier.”

Sonst war nicht viel passiert. „Unten war noch ein Wohnhaus. Dann haben wir gebaut.

Dort weideten noch Kühe. “Wir haben auf der anderen Straßenseite eingekauft, es gab Milch aus Kannen.”

Die Seelers haben gute Erinnerungen an das alte Restaurant Lindenhof, das damals direkt an der heutigen Ulzburger Straße (mit Kopfsteinpflaster) lag und auch für seine Fassbrause berühmt war.

Wann immer das Paar Zeit hatte, ging es am liebsten ins Tanzlokal Altonaer Hof, das an der Kreuzung mit der Ulzburger Straße und der Ohechaussee lag.

Familienangehörige Fotofeuer im Garten dokumentieren die Idylle

„Wir haben auch nicht bedacht, dass wir nach Schleswig-Holstein übergewechselt sind. Der Begriff ‚Harksheide‘ war ebenfalls viel von uns, er stand einfach im Ausweis.

Wir mussten uns anmelden, mussten Schulgeld bezahlen, außerdem hatten wir eigentlich noch keine Kinder“, sagt Ilka dauert etwas.”

Idylle im Hof: Sowohl Ilka als auch Uwe Seeler vergnügen sich mit ihren kleinen Mädchen Kerstin und auch Helle im Sandkasten ihres Hauses in Weg am Sportplatz.

Die 3 Kinder Kerstin, Frauke sowie Helle sind allesamt gebürtige Hamburger Hausbesitzer, aber in Norderstedt aufgewachsen.

Familienfotobrände im Garten dokumentierten die Idylle. Die Seelers waren Somebodies, Uwe war nur einer der bekanntesten Sportler Deutschlands.

Trotzdem sagt er rückblickend: „Mit dem Fußball habe ich damals nicht so viel gewonnen.“ Sicher, er hätte 1961 zu Inter Mailand wechseln können, das wäre finanziell ein großer Sprung gewesen.

Seeler blieb jedoch in Hamburg und wurde Adidas-Verkaufsagent für Norddeutschland. „Da bin ich 70.000 Kilometer im Jahr gefahren.“ Ein zweiter Job neben dem Fußball wäre heute undenkbar.

Ein Demonstrator von Seelers Format würde auf dem Transfermarkt wohl über 100 Millionen Euro verdienen. Und womöglich beim HSV unter Vertrag.

Ilka hat eigentlich immer den täglichen Service bei den Seelers geführt

Ilka kümmerte sich um den täglichen Service im Haus Seeler. Uwe war hauptsächlich unterwegs. „Ich glaube nicht, dass meine kleine Computermaus jemals am ehesten zum Mama- und Papa-Abend gekommen ist“, sagt sie.

„Landesgruppe, HSV, Arbeit“, da blieb nicht mehr viel Zeit. Die Grundschule in Falkenberg und Rektor Ulrich Rohrwacher hat sie gut im Gedächtnis.

Ihr Mann beschreibt einen normalen Tag ähnlich: „Raus an die Elbbrücken, zum Training, danach um halb acht, neun nach Hause. Das war anstrengend.“

Harksheide und dann ab 1970 Norderstedt war ein gern gesehener Erholungsort. “Wir wären mehr als glücklich, wenn wir hier draußen etwas Ruhe hätten.”

Die Verbindung zu der Stadt, deren beliebtestes Ehepaar sie sicherlich sind, ist nach wie vor bestehen. „Unsere Handwerker kommen immer von hier, was für uns extrem wichtig ist.

Möglichst auch heute noch“, sagt Ilka Seeler. Die Kinder und auch ihre Angehörigen bleiben alle in der Gegend, „wir können sie alle zu Fuß erreichen“.

Uwe Seeler: „Wir fühlen uns hier einfach richtig wohl!“

Da die Seelers nach wie vor häufig bei Veranstaltungen zu Gast sind und Uwe bei den HSV-Residenzspielen im Volkspark immer noch regelmäßiger Besucher ist, bleibt für Ausflüge und auch in Norderstedt nur wenig Zeit. Aber das spielt keine Rolle. „Wir haben einen riesigen Garten“, sagt sie.

Wie auch Uwe danach seinen beratenden Zeigefinger hebt. „Norderstedt hat 80.000 Einwohner, das reicht, größer muss es nicht sein.

Außerdem muss es mit Problemen mit dem Website-Verkehr über die Runden kommen. Wenn man sich die Straßen anschaut … jede Familie hat zwei oder drei Autos.“ Aber oder auch: „Wir fühlen uns hier einfach super wohl!“

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